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Koffein ist einer der am häufigsten konsumierten Wirkstoffe weltweit – und auch im Sport kein Geheimtipp. Viele Sportlerinnen und Sportler schwören auf eine Tasse Kaffee vor dem Training, nicht nur wegen des potenziellen Leistungsschubs, sondern auch als festes Ritual, das hilft, vom Alltag in den Trainingsmodus umzuschalten. Diese kleine Pause mit Trainingspartnern kann Motivation erzeugen, Konzentration fördern und den Körper auf Aktivität vorbereiten.

Vor- und Nachteile

Aus wissenschaftlicher Sicht ist die Wirkung von Koffein gut belegt. Bereits geringe Mengen, etwa 3 mg pro Kilogramm Körpergewicht, können Ausdauer und Aufmerksamkeit verbessern. Koffein blockiert dabei Adenosin-Rezeptoren im Gehirn, was Müdigkeit reduziert und die Freisetzung von aktivierenden Botenstoffen wie Adrenalin begünstigt. Dies kann sowohl im Ausdauer- als auch im Kraftsport zu einem spürbaren Vorteil führen, unter anderem durch eine verzögerte Erschöpfung und eine gesteigerte Muskelaktivierung. Gerade bei längeren Belastungen ist diese Wirkung gut dokumentiert.
Allerdings reagieren Menschen unterschiedlich auf Koffein. Während manche durch eine moderate Dosis wach und fokussiert werden, kann sie bei anderen Nervosität, Unruhe oder Magenbeschwerden auslösen. Gerade bei hoher Dosierung kann es zu Herzrasen, Schweißausbrüchen oder sogar Schlafstörungen kommen, vor allem wenn das Training spät am Tag stattfindet. Auch eine Gewöhnung kann eintreten. Wer regelmäßig große Mengen konsumiert, profitiert unter Umständen weniger von der stimulierenden Wirkung.