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Kreuzheben gehört zu den Basics im Krafttraining. Die Übung besteht im Kern darin, eine Langhantel vom Boden anzuheben, bis der Körper sich in einer aufrechten Haltung befindet. Was simpel klingt, ist biomechanisch komplex und fordert fast alle Muskelgruppen des Körpers. Kreuzheben findet man traditionell im Powerlifting, doch auch Fitnesssportler können stark davon profitieren – wenn sie die Übung richtig ausführen und sinnvoll in ihr Training einbauen.

Komplexe Muskelschlinge wird trainiert

Im Gegensatz zu isolierten Maschinenübungen bietet Kreuzheben einen funktionellen Trainingsreiz. Der gesamte Rücken, Gesäßmuskulatur, Beinbeuger, Bauch und die Griffkraft arbeiten Hand in Hand. Für Fitnesssportler bedeutet das ein hocheffizientes Ganzkörpertraining mit nur einer Bewegung. Durch die starke Belastung großer Muskelgruppen kurbelt das Kreuzheben außerdem den Stoffwechsel an, was es auch für jene interessant macht, die Körperfett reduzieren oder die Körperzusammensetzung optimieren wollen. Darüber hinaus trägt es zur Verbesserung der Körperhaltung bei. Wer viel sitzt, neigt zu einem schwachen unteren Rücken und verkürzten Hüftbeugern. Genau hier setzt das Kreuzheben an, indem es die hintere Muskelkette kräftigt und muskuläre Dysbalancen ausgleicht.

Technik entscheidet über Nutzen und Risiko

Damit Kreuzheben den gewünschten Effekt hat, muss die Technik stimmen. Die häufigste Fehlerquelle ist ein runder Rücken, der zu hoher Belastung auf die Bandscheiben führt. Die Wirbelsäule sollte daher stets neutral bleiben, der Blick geradeaus, die Bewegung aus der Hüfte eingeleitet werden. Besonders wichtig ist, nicht aus falschem Ehrgeiz zu schnell zu viel Gewicht aufzulegen. Gerade zu Beginn steht saubere Ausführung über allem. Mit steigendem Körpergefühl und Kraft können die Trainingsgewichte dann sukzessive erhöht werden. Auch das Aufwärmen ist essenziell. Durch gezielte Mobilisation und vorbereitende Sätze werden Gelenke, Bänder und das zentrale Nervensystem auf die Belastung vorbereitet.
Kreuzheben ist fordernd, körperlich ebenso wie auch nervlich. Ausreichende Regeneration gehört daher genauso zum Plan wie das eigentliche Training. Richtig ausgeführt ist Kreuzheben eine hocheffektive Übung zur Entwicklung funktioneller Kraft, zur Prävention von Rückenschmerzen und zur Verbesserung der allgemeinen Leistungsfähigkeit.